Wir setzen auf „weniger Perfektion, mehr Lernen“, weil ein Waldgarten kein fertiges Projekt, sondern ein lebendiges System ist: Wetter, Boden, Wasser, Pflanzen und Tiere verändern sich ständig – und damit auch, was funktioniert.
Darum arbeiten wir iterativ: Wir probieren aus, beobachten, passen an – ohne Dogma, aber mit gemeinsamen Prinzipien (z. B. klimaangepasst gärtnern, Boden bedecken/Mulch, Regenwasser nutzen, ohne Kunstdünger/Pestizide, Kreislauf führen).
Kurz gesagt: Mitmachen, lernen, besser machen – gemeinsam und abgestimmt. (Und wenn du unsicher bist: erst fragen, dann machen.)